Unser neuer Cross Country Racer - Ein Low Budget Projekt, gebaut an sechs Wochenenden, extra für die Rallye Breslau Balkan 2014. Wir hatten kaum Zeit, wir hatten ein begenztes Budget, aber wir wollten endlich mal wieder ein Rennen fahren und dem Thrill der Geschwindigkeit fröhnen. Also entstand das Projekt des Rallye-Montys. Sein Eckdaten lesen sich unspektakulär, aber seine Leistung auf der Streck ist enorm. Der 3.2l V8 Motor mit seinn 178 PS blieb unverändert, ebenso Getriebe, Wellen und Achsen. Da es sich eigentlich um einen Isuzu Trooper handelt, war dort alles schon stabil ausgelegt. Aber der Rest wurde kompromisslos optimiert: An der Hinterachse MM4x4 Spezialfedern vom Range Rover mit Profender Bypass Dämpfern. An der Vorderachse Fox Air Shocks für Lift und Bump-Stop-Wirkung, dazu als Pushrod konstruiertes Profender Bypassdämpfer System (unseres Wissens nach einzigartig in der Welt bei dem Fahrzeug). Eine innenliegende Sicherheitszelle schützt uns und im ein im Heck stehendes riesiges Kühlsystem mit 4x Spal HD Ventilatoren, kühlt den Motor unter jedem Lastustand. Bereift in der FIA Größe 265/75R16 BFG MT. Spitzengeschwindigkeit Offroad: 133 km/h. Baukosten ca. 6000 Euro inkl. Basisfahrzeug durch Verwendung vieler gebrauchter Komponenten.




Seit 2008 im Einsatz und inzwischen schon gewaltig verändert. Kurze Eckdaten der aktuellen Ausbaustufe EVO IV:
5.2l V8 mit 300PS / 450NM, manuelles 3-Gang Wandler-Renngetriebe. Verstärktes Fahrwerk mit Profender Bypass-Shocks und F&G Hydrostops. Tibus Twinpower Doppelmotorwinde vorne, Warn M8000 Winde hinten (jeweils mit Dynaforce Seil). 4.37er Achsen verstärkt, gekürzt und gelockt mit Ashcroft Komponenten. Doppelwasserkühler mit 4 Spal HD Lüftern im Heck und Luftführungshutze auf dem Dach. Bereifung: 36x12.5R16 Simex Extreme Trekker. 150l Treibstoff, Catchtank mit redundantem Benzinpumpensystem. Beidseitiger Schnorchel mit zwei Luftfiltern und Doppel-High-Pipe Auspuff. LED Race Light Controller im Heck, vorne LED + HID Zusatzbeleuchtung wasserfest. HD Videocam nach vorne und nach hinten gerichtet. Kompletter externer Käfig.

Top Speed Offroad: 115km/h. Lulu wird aktull komplett neu aufgebaut, eine Überholung reichte leider nicht mehr aus. Kompletter beidseitiger Rahmenbruch ist doch schon ernst zu nehmen....




UPGRADE - Wir wollten schon lange mal eine Klasse nach oben steigen. Nicht nur wegen der phantastischen Aussicht, auch wegen des völlig anderen Fahrgefühls. Deshalb haben wir uns einen IFA W50 LKW gekauft, der bisher als Truck Trial Fahrzeug genutzt wurde. In den kommenden Monaten wird das Fahrzeug stark umgestaltet. Der gemütliche 900kg OST-Dieselmotor, wird gegen ein agiles V8 Aggregat ersetzt, der Antriebsstrang "automatisiert". Ebenso verändern wir das Fahrwerk, Führerhaus, den Aufbau hinten und statten des mit kraftvollen schnellen Winden aus. Wir haben nicht ohne Grund den Namen "flinkes Wiesel" gewählt. Denn was jetzt noch wie ein Nutzfahrzeug aus vergangenen Zeiten wirkt (Fahrleistungen), wird bald ein fliegendes Wiesel werden. Das Projekt ist über mehrere Jahre ausgelegt - daher bitte etwas Geduld.






Gebaut im schönen Jahr 1983 und ausgerüstet mit einen 125PS starken 2.3l Benzinmotor, hat der G schon einige Umbaustufen hinter sich und war zweimal uin Nordafrika. So wurde er 2008 bis 2009 umgebaut auf einen 3.5l Turbodiesel mit Automatikgtriebe. Aktuell entwickeln wir die dritte und hoffentlich finale Ausbaustufe zum Rallye Raid Fahrzeug. Die angepeilten Eckdaten in 2012: 275PS, direkt geschaltetes Wandlergetriebe, Überrollbügel, Heckwinde, 35x12.5R15 Bereifung, F&G Fahrwerk mit 300mm Federweg, 140l Tankkapazität, Heckkühler, pneumatisch betätigte Differentialsperren an beiden Achsen.

Das Foto zeigt den G noch im Zustand von 2008 in der tunesischen Sahara.




Jeep ZJ 5,2 V8, 10" custom longarm lift modified by F&G Customs mit Four-Link hinten, 33x12,5 R15 MT Reifen, Spurverbreiterung, ARB Stossstange, 12000er Winde, 4.56er Achsübersetzung, Aussie-Locker-Sperre hinten, Jeep 242er Verteilergetriebe, Slip-Yoke-Eliminator mit angefertigten HD-Kardanwellen, CB-Funk, Farb Rückfahrkamera






Ebenfalls ehemals ein Range Rover Classic. Nach dem Motorschaden in 2010, schlägt nun ein neuer 4.0l V8 Motor aus dem P38 unter der Haube, befeuert und gezündet von einer Megasquirt Einspritzanlage mit EDIS 8 Zündmodul, getrimmt auf etwa 220PS Antriebsleistung. Verstärkte Achsen und Wellen, Doppeldämpfersystem, neues High Performance Doppelkühlersystem im Heck mit massiver Dachhutze, Silverstome MT117 Bereifung, ARB Sperre hinten und vorne, Onboard-Druckluft, Schnorchel mit Vorzyklon vom Mercedes G nach hinten verlegt, seitlicher Auspuff hochgelegt, Rallyecomputer, Xenon-Zusatzbeleuchtung, Bodylift, Fahrwerkslift, GPS, Sportsitze, Vierpunktgurte und natürlich zwei Winden.

Das Fahrzeug ist frisch umgebaut und wird 2011 seine zweite Rallye Breslau fahren. Beim Design wurde darauf gesetzt, die klassischen Formen eines Range Rovers beizubehalten. Somit unterscheidet sich die Fettschnecke 2 auch äußerlich stark von ihrem Partnerfahrzeug und erinnert dank der Dachhutze von vorne leicht an die Race Touaregs der Dakar. :-) Verkauft in die Niederlande Herbst 2011. :-(








3.3L Turbodiesel, HD Achsen, 36er Silverstone, GFK teilverstärkte Karosserie, verstärkte Achsköprer, Schnorchel, König Sportsitze, Schroth Gurte, Terratrip Rallyecomputer, Terraphone Helmsprechanlage, 2x GPS, Flutlicht, High-Pipe Auspuff, Proto-Blattfederfahrwerk, Warn 8274 Winde vorne, Warn M8000 Winde hinten, zwei Dyneema Plasmaseile, Heck-Zusatzwasserkühler, Überrollbügel, Geräteträger, Turboloadertuning mit modifizierter ESP, Powertrax Sperre hinten, ARB Sperre vorn, 4 Batterien, zwei Lichtmaschinen, Drucklufthupe, Baja-Bar, Astabweiser etc

Der Jungfernflug des "Air" Patrol I (Vorgängermodell) als Video. (1.3MB MPEG). Besten Dank an Volker S für die Vertonung. Videos vom aktuellen Modell finden sich im Bereich Rallyeberichte. Leider wird der Patrol an keinen weiteren Events mehr teilnehmen können, da wir ihn inzwischen verkauft haben. Er war aber auch wirklich am verdienten Ende seines Lebens angekommen.




Ein ehemaliges Feuerwehrfahrzeug vom Typ Ford Transit. Benziner, Automatikgetriebe. - Mit PA Voice Over, Rundumleuchten, Signalhorn, Stromaggregat, Druckluft, Schweissgeräte, Werkzeug. Komplett ausgestattet für die mobile Unterstützung unserer Rallyefahrzeuge und die Reparatur "im Feld". Inzwischen wieder verkauft und ersetzt durch die MAU II - Ein Magirus 170D LKW mit Kofferaufbau. Details dazu später.





 
 
 
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